CareLit Fachartikel

Die Wissenschaftsklausel im Privatversicherungsrecht

DEUTSCH, E. · Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt · 2006 · Heft 1 · S. 64 bis 66

Dokument
95158
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt
Autor:innen
DEUTSCH, E.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 12
Seiten
64 bis 66
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
0948-3209
DOI

Zusammenfassung

Der Beschluss des I. Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 06. Dezember 2005 über den gesetzlich Krankenversicherten, für dessen lebensbedrohliche oder regelmäßig tödliche Erkrankung eine allgemein anerkannte dem medizinischen Standard entsprechende Behandlung nicht zur Verfügung steht und der daher nicht von der Leistung einer von ihm gewählten ärztlich angewandten Behandlungsmethode ausgeschlossen werden darf, wenn eine nicht ganz entfernt liegende Aussicht auf Heilung oder auf eine spürbare positive Einwirkung auf den Krankheitsverlauf besteht, schlägt neue Töne an.

Schlagworte

THERAPIE SCHULMEDIZIN ARZNEIMITTEL BUNDESGERICHTSHOF URTEIL RECHTSPRECHUNG LEISTUNG MEDIZIN LITERATUR PRAXIS KRANKHEIT NATURHEILKUNDE APOTHEKER ES PATIENTEN QUACKSALBEREI