CareLit Fachartikel
Der akustische Unfall
C. F. Seiler · Pädiatrische Praxis · 1980 · Heft 07 · S. 438-441
Dokument
951635
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei der Begutachtung von Lärmschwerhörigkeit spielt das chronische Lärmtrauma zahlenmäßig die größte Rolle. Der nachfolgende Beitrag macht einmal mehr auf eine Sonderform der Lärmschwerhörigkeit, den „akustischen Unfall”, aufmerksam. Als Kriterien haben zu gelten eine Lärmbelastung über 90 dB, eine Zwangslage von Kopf und Hals während der Lärmbelastung und ein Auftreten der Hörstörung sofort nach dem Ereignis mit wannenförmiger Ausprägung im Tonschwellenaudiogramm. Als Ursache ist eine Durchblutungsstörung der Kochlea während der Lärmbelastung zu diskutieren.
Schlagworte
Pädiatrische Praxis