CareLit Fachartikel

Trachealstenosen bei Keloid-Dispositionen

H. Weidauer · Pädiatrische Praxis · 1980 · Heft 11 · S. 743-748

Dokument
951638
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Weidauer
Ausgabe
Heft 11 / 1980
Jahrgang 59
Seiten
743-748
Erschienen: 1980-11-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Patienten mit Keloidnarbendisposition ist bei vorhersehbarer Langzeitintubation ein hoher Prozentsatz an Trachealstenosen zu erwarten. Spätestens nach 48 Stunden sollte die Beatmung über eine Trachealkanüle erfolgen, wobei ein epithelisiertes Tracheostoma dem klassischen Tracheostoma vorzuziehen ist. Bei der Therapie narbiger Trachealstenosen - wie Stenosenexzision und End-zu-End-Anastomose bzw. Schleimhauttransplantation bei der Trachealrinne nach RETHI - hat sich die Umspritzung des Wundgebietes mit Triamcinolonacetonid zur Vermeidung einer Restenosierung durch Sekundärkeloide bewährt.

Schlagworte

Pädiatrische Praxis