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Positronen-Emissions-Tomographie (PET) in der Neuroonkologie: zunehmender Stellenwert in der interdisziplinären Behandlung von Hirntumoren

Maximilian J. Mair, Nathalie Albert · Angewandte Nuklearmedizin · 2025 · Heft 03 · S. 190-197

Dokument
951694
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Angewandte Nuklearmedizin
Autor:innen
Maximilian J. Mair, Nathalie Albert
Ausgabe
Heft 03 / 2025
Jahrgang 48
Seiten
190-197
Erschienen: 2025-09-01 00:00:00
ISSN
2749-7445

Zusammenfassung

ZusammenfassungHirntumoren sind eine heterogene Gruppe von bei Erwachsenen insgesamt eher seltenen Neoplasien. Während sie nur ca. 1–2% aller neu diagnostizierten Krebserkrankungen ausmachen, stellen sie aufgrund ihrer eingeschränkten Prognose jedoch oft eine klinische Herausforderung dar. Aufgrund des hohen Weichteilkontrastes ist die Magnetresonanztomografie weiterhin die Modalität der Wahl in der bildgebenden Diagnostik, wobei insbesondere die Abgrenzung von therapieassoziierten Veränderungen von Tumorprogression teils schwierig ist. Daher ist der Stellenwert der Positronen-Emissions-Tomografie (PET) in den l…

Schlagworte

Positronen-Emissions-Tomographie Hirntumoren Neuroonkologie Gliome Hirnmetastasen Meningeome Positron emission tomography brain tumors neuro-oncology glioma brain metastasis meningioma Angewandte Nuklearmedizin