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Chef, ich komme später, der Herd ist vermutlich nicht aus – Auswirkungen von Zwangsstörungen auf die berufliche Teilhabe

Jens Aron · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2025 · Heft 03 · S. 83-86

Dokument
951702
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Jens Aron
Ausgabe
Heft 03 / 2025
Jahrgang 26
Seiten
83-86
Erschienen: 2025-09-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

ZusammenfassungZwangsstörungen sind oft „hidden diseases“, die aus Scham oder anderen Gründen gegenüber Dritten verborgen werden. Aus psychotherapeutischer, aber auch sozialmedizinischer Sicht ist es geboten, sie ins Licht zu rücken, um den Betroffenen eine angemessene Behandlung zu ermöglichen. Welche negativen Einflüsse Zwangsstörungen auf die berufliche Teilhabe entwickeln können und wie dem zu begegnen ist, soll in diesem Artikel beleuchtet werden.

Schlagworte

PiD - Psychotherapie im Dialog