CareLit Fachartikel

Hormonelle Kontrazeption und das Risiko für thromboembolische Erkrankungen

Hannelore Rott · Phlebologie · 2025 · Heft 04 · S. 163-171

Dokument
951823
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
Hannelore Rott
Ausgabe
Heft 04 / 2025
Jahrgang 54
Seiten
163-171
Erschienen: 2025-08-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Auch wenn venöse Thromboembolien (VTE) bei jungen Menschen insgesamt seltener sind als bei älteren, erkranken und versterben in Deutschland nach wie vor deutlich mehr junge Frauen als junge Männer an VTE. Wesentliche Ursache hierfür ist die Anwendung kombinierter hormonaler Kontrazeptiva (KHK), also durch Präparate mit einem Östrogen + einem synthetischen Gestagen. Der Artikel fasst die Thromboserisiken der verschiedenen oralen und nichtoralen Kontrazeptiva zusammen insbesondere im Hinblick auf neuere KHK und die aktuelle gültige Leitlinie „Hormonelle Empfängnisverhütung“.

Schlagworte

kombiniertes Kontrazeptivum Schwangerschaft Gestagen Thrombophilie venöse Thromboembolie pregnancy thrombophilia venous thromboembolism progestin combined contraceptive Phlebologie