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Crack-Konsum als Herausforderung für die Drogenhilfe: Pragmatismus als Schlüssel für wirksame Maßnahmen. Wie Zürich offene Drogenszenen verhindert

Florian Meyer · Suchttherapie · 2025 · Heft 03 · S. 142-151

Dokument
951883
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
Florian Meyer
Ausgabe
Heft 03 / 2025
Jahrgang 26
Seiten
142-151
Erschienen: 2025-08-01 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Stadt Zürich betreibt seit über drei Jahrzehnten Drogenkonsumräume (Kontakt- und Anlaufstellen K&A genannt), seit 2004 mit spezifischen Räumen für den inhalativen Konsum von Crack. Obschon Menschen mit einer Crack-Abhängigkeit somit seit mehr als zwei Jahrzehnten versorgt werden, stand Zürich im Sommer 2023 – knapp 30 Jahre nach der Schliessung der weltbekannten offenen Drogenszene am Bahnhof Letten – vor der Herausforderung einer neuen offenen Drogenszene. Aufgrund einer städtebaulichen Entwicklung musste eine der beiden zentral gelegenen Kontakt- und Anlaufstellen an den Stadtrand verlegt we…

Schlagworte

Crack Offene Drogenszenen Drogenkonsumräume Massnahmen Zürcher Modell Open drug scenes Drug Consumption Facilities Measures Zurich model Suchttherapie