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Intranasale Muttermilch begünstigt Gehirnreifung

N.N. · Neonatologie Scan · 2025 · Heft 03 · S. 226-227

Dokument
951922
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neonatologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2025
Jahrgang 14
Seiten
226-227
Erschienen: 2025-09-01 00:00:00
ISSN
2194-5462

Zusammenfassung

Frühgeborene mit intraventrikulärer Blutung (IVH) haben ein hohes Risiko für Komorbiditäten, Entwicklungsstörungen und Tod. In ersten Studien wirkte sich frische, intranasal gegebene Humanmilch (HM) positiv auf die Verläufe aus; denn: HM enthält pluripotente Stammzellen, die über den Bulbus olfactorius ins Gehirn gelangen und neuroprotektive Effekte haben. Die Pilotstudie von Gallipoli et al. ergab zumindest deutliche Hinweise, dass die Methode sicher ist und die langfristigen Ergebnisse positiv beeinflusst, obwohl die Interventionsgruppe höhergradige IVH-Fälle hatte.

Schlagworte

Neonatologie Scan