CareLit Fachartikel
Intranasale Muttermilch begünstigt Gehirnreifung
N.N. · Neonatologie Scan · 2025 · Heft 03 · S. 226-227
Dokument
951922
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Frühgeborene mit intraventrikulärer Blutung (IVH) haben ein hohes Risiko für Komorbiditäten, Entwicklungsstörungen und Tod. In ersten Studien wirkte sich frische, intranasal gegebene Humanmilch (HM) positiv auf die Verläufe aus; denn: HM enthält pluripotente Stammzellen, die über den Bulbus olfactorius ins Gehirn gelangen und neuroprotektive Effekte haben. Die Pilotstudie von Gallipoli et al. ergab zumindest deutliche Hinweise, dass die Methode sicher ist und die langfristigen Ergebnisse positiv beeinflusst, obwohl die Interventionsgruppe höhergradige IVH-Fälle hatte.
Schlagworte
Neonatologie Scan