CareLit Fachartikel

Die Bedeutung der G-BA Einordnung als „Relevante Therapieoption“ und ihre Auswirkungen auf die Preisverhandlungen

Roman Spelsberg, Anke Schmitt, Hans-Holger Bleß, Arne Bartol · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2025 · Heft 04 · S. 181-188

Dokument
952004
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
Roman Spelsberg, Anke Schmitt, Hans-Holger Bleß, Arne Bartol
Ausgabe
Heft 04 / 2025
Jahrgang 30
Seiten
181-188
Erschienen: 2025-08-01 00:00:00
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Vorgaben des G-BA zur Einordnung einer Arzneimitteltherapie als „Relevante Therapieoption“ und deren Auswirkungen auf die Preisverhandlungen werden analysiert. Hierfür wird ein Literaturreview in der Datenbank des G-BA sowie den Schiedsverfahren durchgeführt. Der G-BA hat keine formalen Vorgaben zur Einordnung als „Relevante Therapieoption“. Die Begründung umfasst die Schwere der Erkrankung, Stellungnahmen der Fachgesellschaften zur Versorgungsrealität, Unterschiede im Nebenwirkungsprofil gegenüber dem Therapiestandard, weiterführende Evidenz zum medizinischen Nutzen und fehlende Therapiealter…

Schlagworte

G-BA Nutzenbewertung Preisverhandlung Relevante Therapieoption health technology assessment price negotiation relevant treatment option Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement