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Adenom-Detektionsrate: Innovationen und Bewährtes für eine bessere Darmkrebsvorsorge

Lukas Welsch, Tobias Mollnow, Nina Jäger, Sabine Schmitt, Axel Eickhoff · Endo-Praxis · 2025 · Heft 03 · S. 141-146

Dokument
952096
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Endo-Praxis
Autor:innen
Lukas Welsch, Tobias Mollnow, Nina Jäger, Sabine Schmitt, Axel Eickhoff
Ausgabe
Heft 03 / 2025
Jahrgang 41
Seiten
141-146
Erschienen: 2025-08-01 00:00:00
ISSN
0177-4077

Zusammenfassung

ZusammenfassungDarmkrebs zählt zu den häufigsten bösartigen Tumorerkrankungen, und die Koloskopie ist der Goldstandard zur Früherkennung und Verhinderung von Darmkrebs. Die Adenom-Detektionsrate (ADR) ist ein zentraler Qualitätsindikator, der den Prozentsatz der Koloskopien misst, bei denen mindestens ein Adenom entdeckt wird. Eine hohe ADR korreliert mit einer deutlichen Reduktion des Risikos für Darmkrebs nach einer Darmspiegelung (Intervallkarzinom) und der Sterblichkeit durch Darmkrebs. Studien zeigen, dass eine Erhöhung der ADR um 1% das Risiko für Intervallkarzinome um 3% und die Sterblichkeit um 5% senken…

Schlagworte

Adenom-Detektionsrate ADR Qualitätssicherung Darmkrebs-Vorsorge Endo-Praxis