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Antikoagulation nach Schlaganfall: Wie hoch bleibt das Rezidivrisiko?

Annika Simon · Allgemeinmedizin up2date · 2025 · Heft 03 · S. 201

Dokument
952116
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeinmedizin up2date
Autor:innen
Annika Simon
Ausgabe
Heft 03 / 2025
Jahrgang 06
Seiten
201
Erschienen: 2025-08-01 00:00:00
ISSN
2699-8696

Zusammenfassung

Vorhofflimmern zählt zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen und geht mit einem erhöhten Risiko für ischämische Schlaganfälle einher. Obgleich in diesem Kontext eine orale Antikoagulation die Wahrscheinlichkeit für diese Komplikation reduzieren kann, bleibt ein gewisses Restrisiko. McCabe et al. haben sich angesichts einer dünnen Datenlage eingehend mit dem Thema befasst und eine systematische Übersichtsarbeit mit Metanalyse vorgelegt.

Schlagworte

Allgemeinmedizin up2date