CareLit Fachartikel
Antikoagulation nach Schlaganfall: Wie hoch bleibt das Rezidivrisiko?
Annika Simon · Allgemeinmedizin up2date · 2025 · Heft 03 · S. 201
Dokument
952116
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Vorhofflimmern zählt zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen und geht mit einem erhöhten Risiko für ischämische Schlaganfälle einher. Obgleich in diesem Kontext eine orale Antikoagulation die Wahrscheinlichkeit für diese Komplikation reduzieren kann, bleibt ein gewisses Restrisiko. McCabe et al. haben sich angesichts einer dünnen Datenlage eingehend mit dem Thema befasst und eine systematische Übersichtsarbeit mit Metanalyse vorgelegt.
Schlagworte
Allgemeinmedizin up2date