CareLit Fachartikel

DOAKs bei hereditärer Antithrombin-Defizienz sinnvoll?

N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2025 · Heft 03 · S. 153-154

Dokument
952153
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gefäßmedizin Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2025
Jahrgang 12
Seiten
153-154
Erschienen: 2025-09-01 00:00:00
ISSN
2197-5922

Zusammenfassung

Schätzungsweise 50 % aller Patienten mit einer hereditären Antithrombin-Defizienz (IATD) entwickeln bis zu ihrem 50. Lebensjahr eine venöse Thromboembolie (VTE). Obwohl der Nutzen ungeklärt ist, wird der überwiegende Teil solcher Ereignisse mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAKs) behandelt. C. Dix et al. haben die Effektivität und Sicherheit von DOAKs bei IATD-Patienten überprüft.

Schlagworte

Gefäßmedizin Scan