CareLit Fachartikel

Erbringung ambulanter Pflegeleistungen außerhalb des in einem Versorgungsvertrag festgelegten örtlichen Einzugsbereichs

PflegeRecht, Neuwied · 2006 · Heft 11 · S. 522 bis 527

Dokument
95220
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Jahrgang 10
Seiten
522 bis 527
Erschienen: 2006-11-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Vorgestellt wird ein Urteil des BSG vom 25. Mai 2006. Hier streiten die Parteien darüber, ob der klagende ambulante Pflegedienst mit Sitz in Sachsen-Anhalt Versicherte auch außerhalb von Sachsen-Anhalt versorgen darf. Im amtlichen Leitsatz wird festgestellt, dass die Festlegung eines örtlichen Einzugsbereichs in einem Versorgungsvertrag über die Erbringung ambulanter Pflegeleistungen die Pflegedienste nicht daran hindert, ihre Leistungen für Versicherte auch außerhalb dieses Einzugsbereichs zu erbringen und mit den Pflegekassen abzurechnen.

Schlagworte

VERGUETUNG PFLEGERISCHE VERSORGUNG SACHSEN-ANHALT RECHT KRANKENKASSE ZEIT QUALITÄTSKONTROLLE LEISTUNG HÖHE BERUFSAUSÜBUNG ZULASSUNG KRANKENHÄUSER INTENTION ES PFLEGEPERSONEN PRAXIS