CareLit Fachartikel
Postneoadjuvante Therapie bei invasiven Mammakarzinomresiduen
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 09 · S. 898-899
Dokument
952229
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Invasive Tumorreste nach neoadjuvanter Chemotherapie des frühen Hochrisiko-Mammakarzinoms gehen mit einem hohen Rezidivrisiko einher. Eine daran anschließende adjuvante Behandlung, die sogenannte postneoadjuvante Therapie, soll dieses Risiko senken. Verschiedene Strategien auf der Grundlage des Anti-VEGF-Antikörpers Bevacizumab wurden bereits in Studien getestet. Ein US-Forscherteam wertete nun die Daten zweier entsprechender Untersuchungen aus.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde