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BRCA1/BRCA2-Mutationen: Salpingo-Oophorektomie nach Brustkrebs – Langzeiteffekt

R. Maria Clauss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 09 · S. 907

Dokument
952232
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Maria Clauss
Ausgabe
Heft 09 / 2025
Jahrgang 85
Seiten
907
Erschienen: 2025-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Frauen mit BRCA1-(Breast Cancer 1-) und BRCA2-Genmutationen haben ein hohes Risiko für Brustkrebs und Ovarialkarzinome. Rund 33% der BRCA1-Trägerinnen erkranken nach einem Mammakarzinom auch an einem Ovarialkarzinom, 12% werden für BRCA2-Fälle angenommen. Soweit möglich wird nach einer Brustkrebserkrankung die prophylaktische bilaterale Salpingo-Oophorektomie (BSO) empfohlen, um das Risiko einer ovariellen Krebsmanifestation zu senken.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde