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Antihypertensive Behandlung bei Nierenkrankheiten: wen, womit, wie intensiv?

E. Ritz, R. Nowack, M. Rambausek, A. Heidland · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1990 · Heft 35 · S. 1325-1328

Dokument
952533
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E. Ritz, R. Nowack, M. Rambausek, A. Heidland
Ausgabe
Heft 35 / 1990
Jahrgang 115
Seiten
1325-1328
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Resümee Die Hypertonie ist eine bekannte Komplikation der Niereninsuffizienz, aber erst in jüngster Zeit wurde nachgewiesen, daß bereits in frühen Stadien von Nierenkrankheiten eine Blutdruckerhöhung häufig ist und daß bereits eine geringgradige Blutdruckerhöhung zur Progredienz der Niereninsuffizienz beiträgt. Es ist heute gesichert, daß eine antihypertensive Therapie die Progredienz der Niereninsuffizienz verzogert; allerdings mussen wahrscheinlich wesentlich niedrigere Blutdruckwerte angestrebt werden, als bisher angenommen wurde. Auf welche Weise die Blutdrucksenkung die Progredienz verzögert, ist noch nicht…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift