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Schwangerschaftsabbrüche durch freipraktizierende Ärzte – Urteil des VGH Baden-Württemberg vom 30. 1. 1985

H.-J. Rieger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1985 · Heft 13 · S. 519-521

Dokument
952575
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H.-J. Rieger
Ausgabe
Heft 13 / 1985
Jahrgang 110
Seiten
519-521
Erschienen: 1985-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach Art. 3 Abs. 1 des 15. Strafrechtsänderungsgesetzes vom 18. 5. 1976 (BGB1.1 S. 1213) darf ein niedergelassener Arzt einen nach geltendem Strafrecht erlaubten Schwangerschaftsabbruch in seiner Praxis nur dann vornehmen, wenn diese von der zuständigen Landesbehörde hierfür förmlich zugelassen ist. Entsprechende Anträge von Ärzten werden vielfach mit der Begründung abgelehnt, daß ein Bedarf für ambulante Schwangerschaftsabbrüche nicht vorhanden sei und (oder) solche Eingriffe mit einem erhöhten Risiko für die Schwangere verbunden seien. Diese Verwaltungspraxis wurde inzwischen von mehreren Verwa…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift