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Die Okulomotoriusparese bei nicht rupturierten zerebralen Aneurysmen

J. Hamer · Aktuelle Neurologie · 1981 · Heft 02 · S. 73-75

Dokument
952876
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
J. Hamer
Ausgabe
Heft 02 / 1981
Jahrgang 08
Seiten
73-75
Erschienen: 1981-05-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Carotis interna-Aneurysmen am Abgang des Ramus communicans posterior manifestieren sich in 30 bis 40% aller Fälle primär durch eine Okulomotoriusparese und nicht durch eine Rupturblutung. Ein plötzlicher heftig stechender Schmerz hinter dem Auge ist ein häufiges Begleitsymptom. Die Ursache der okulären Lähmung ist in diesen Fällen auf eine Dilatation der Aneurysmakuppe zurückzuführen. Komplette Okulomotoriusparesen sind nach Aneurysmaruptur nicht häufiger als nach Aneurysmadilatation. Die Pathophysiologie einer ungewöhnlichen Form der Okulomotoriusparese (Aussparung der parasympathischen Fasern)…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie