CareLit Fachartikel
Psychodynamische Aspekte der Mutter-Kind-Beziehung bei der krankengymnastischen Frühtherapie zur Prophylaxe infantiler Zerebralparesen
S. Weber · Klinische Pädiatrie · 1981 · Heft 06 · S. 457-460
Dokument
952905
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In der Bundesrepublik Deutschland erhalten zur Zeit bis zu 10% aller Säuglinge wegen oft diskreter entwicklungsneurologischer Auffälligkeiten vorübergehend prophylaktische krankengymnastische Behandlung. Die beiden gebräuchlichsten Methoden - Bobath und Vojta - werden kurz dargestellt und anhand von Interviews mit den Eltern auf ihre Auswirkungen auf die Eltern -Kind-Beziehung untersucht. Dabei ergibt sich, daß die Methode nach Vojta, in der symbiotischen Phase (Mahler) angewandt, beträchtliche seelische Störungen verursachen kann.
Schlagworte
Klinische Pädiatrie