CareLit Fachartikel

Embolieletalität nach gynäkologischen Operationen - Klinische Erfahrungen ohne Antikoagulantien

E. Strobel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1981 · Heft 11 · S. 749-753

Dokument
952933
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E. Strobel
Ausgabe
Heft 11 / 1981
Jahrgang 41
Seiten
749-753
Erschienen: 1981-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Seit der Jahrhundertwende wurden zahlreiche prophylaktische Maßnahmen zur Senkung der postoperativen Embolieletalität empfohlen. Neben Frühmobilisation, Hochstellen des Beinendes, Kompressionsbandagen und apparativen Methoden erhoffte man sich vom Einsatz einer Flut von Medikamenten und Kombinationen einen prophylaktischen Effekt. Gerinnungshemmende Substanzen stehen hier ganz im Vordergrund. In den letzten Jahren werden immer neue Dosierungsschemata, besonders die sogenannte »low-dose«-Heparin-Prophylaxe und medikamentöse Kombinationen, propagiert. Gleichzeitig häufen sich in der Literatur Mitte…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde