CareLit Fachartikel
Die simultane Gasmanometrie in Blase und Urethra bei harninkontinenten Frauen: Methodische Fehlerquellen und klinische Anwendungsmöglichkeiten
B. Schüssler, J. Bödeker, F. Wallner, R. Nagel, M. Schmidt-Gollwitzer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1980 · Heft 03 · S. 233-236
Dokument
952935
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Erfahrung mit der Gasperfusion bei 55 harninkontinenten Frauen zeigt, daß eine Registrierung des Harnröhrenstreßprofils mit Gas möglich ist. Um den Nach teil der Kompressibilität von Gas einzuschränken, sind jedoch Änderungen am Katheter und an den Verbin dungsschläuchen vorzunehmen. Dadurch wird eine klinisch zufriedenstellende Unterscheidung zwischen streß- und urgeinkontinenten Patientinnen möglich.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde