CareLit Fachartikel

HBs- Antigennachweis in der Schwangerschaft unter dem Gesichtspunkt der Prävention einer postnatalen Infektion des Neugeborenen

Carola Zippel, H. J. Eggers, H. H. Zippel*, Uta Fuhrmann*, A. Bolte* · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1982 · Heft 12 · S. 862-865

Dokument
952940
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Carola Zippel, H. J. Eggers, H. H. Zippel*, Uta Fuhrmann*, A. Bolte*
Ausgabe
Heft 12 / 1982
Jahrgang 42
Seiten
862-865
Erschienen: 1982-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den Jahren 1980 und 1981 haben wir von jeder Schwangeren aus der UFK (2040 Frauen) eine Blutprobe auf HBs-Antigen untersucht. Bei 37 Frauen (1,8%) konnte HBs-Antigen nachgewiesen werden. Da rassisch und geographisch erhebliche Unterschiede in der Durchseuchung bestehen, haben wir unterschieden zwischen deutschen Frauen und Ausländerinnen. 10 von 1519 (0,7%) deutschen Frauen und 27 von 521 (5,2%) Ausländerinnen wiesen eine HBs-Antigenaemie auf. Der positive Antigenbefund war nur bei einer Frau bekannt. Bisher sind 38 Kinder von 33 der HBs-Antigen-positiven Frauen in der UFK geboren worden. 35 K…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde