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Der Elektrophorese-Mobilitäts-(EM-)Test bei präinvasiven dysplastischen Epithelveränderungen an der Portio vaginalis uteri

H. R. Bögelspacher, Ch. Tautz, M. Geppert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1980 · Heft 06 · S. 545-549

Dokument
952960
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. R. Bögelspacher, Ch. Tautz, M. Geppert
Ausgabe
Heft 06 / 1980
Jahrgang 40
Seiten
545-549
Erschienen: 1980-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Für den Elektrophorese-Mobilitäts-(EM-)Test als immunologisches Verfahren in der Diagnostik gynäkologischer Malignome wird in der Literatur eine Treffsicherheit zwischen 70 und 90 Prozent angegeben. Der Test wurde, um sein Verhalten bei präkanzerösen Veränderungen zu überprüfen, bei 21 Patientinnen mit Dysplasie oder Ca. in situ an der Portio vaginalis uteri durchgeführt. Als Kontrolle dienten 34 Patientinnen ohne maligne und ohne prämaligne gynäkologische Befunde sowie 27 nicht in ärztlicher Behandlung stehende Frauen. Bei den Patientinnen mit Dysplasie oder Ca. in situ fanden sich gegenüber den…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde