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Wirbelkippungen an der unteren Lendenwirbelsäule und ihre Bedeutung

O. Bengert · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1980 · Heft 05 · S. 735-740

Dokument
953015
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
O. Bengert
Ausgabe
Heft 05 / 1980
Jahrgang 118
Seiten
735-740
Erschienen: 1980-10-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Auswertung von 1876 Röntgenbildern, die in einer orthopädischen Fachpraxis wegen Lendenwirbelsyndromen innerhalb von zehn Jahren angefertigt worden waren, ergibt folgende Gesichtspunkte: Die Ausmessung der Verbindungslinien zwischen dem höchsten Punkt beider Beckenkämme einerseits und der kaudalen Begrenzung der Bogenwurzelfiguren an den Lebenwirbeln 4 und 5 weist bei 663 Patienten (35,3 %) einen Winkel von wenigstens 2° auf. Es wird dafür die Bezeichnung Wirbelkippung vorgeschlagen. Das Meßverfahren empfiehlt sich für die Praxis durch seine Einfachheit und Anschaulichkeit. Bereits geringe Ki…

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie