CareLit Fachartikel

Nachweis von Gallereflux nach Gastrektomie mit der hepatobiliären Sequenzszintigraphie (HBSS)

K. F. Gratz, H. Creutzig, H.-J. Meyer, O. Schober, R. Pichlmayr, H. Hundeshagen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1982 · Heft 10 · S. 439-443

Dokument
953072
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K. F. Gratz, H. Creutzig, H.-J. Meyer, O. Schober, R. Pichlmayr, H. Hundeshagen
Ausgabe
Heft 10 / 1982
Jahrgang 137
Seiten
439-443
Erschienen: 1982-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach Gastrektomie und Jejunuminterposition nach LONGMIRE können u. a. Beschwerden im Sinne einer alkalischen Refluxösophagitis auftreten, die durch einen duodenojejunalen bzw. jejunoösophagealen Gallereflux bedingt sind. Bei 27 Patienten mit einem postoperativen Intervall von 1-3 Jahren nach Gastrektomie wegen eines malignen Tumors wurde geprüft, ob die hepatobiliäre Sequenzszintigraphie (HBSS) zum Nachweis des Gallerefluxes herangezogen werden kann. Dazu wurden neben endoskopischbioptischen und Röntgenuntersuchungen insgesamt 45 Sequenzszintigraphien durchgeführt. Die Übereinstimmung der Beurtei…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…