Angiographische und nuklearmedizinische Untersuchungen nach Polresektion von Hundenieren und Blutstillung mit dem Infrarotkontaktkoagulator
A. Gebauer, G. Antes, K. J. Pfeifer, G. Staehler, K. Pielsticker · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1981 · Heft 06 · S. 649-652
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Im Tierversuch konnte gezeigt werden, daß nach Blutstillung mit dem Infrarotkontaktkoagulator Veränderungen an Nierengefäßen und am Parenchym am sichersten mit der intravitalen Vergrößerungsangiographie (Vergrößerungsfaktor 2,22) nachgewiesen werden. Nach Polresektion und Blutstillung ist der morphologische Endzustand 6 Wochen postoperativ erreicht. Die entstandene Narbenplatte reicht bis 1 cm in das Parenchym. Der Funktionsverlust entspricht dem Parenchymdefekt. Eine darüber hinausgehende Beeinträchtigung der Nierenfunktion bzw. Schädigung des Parenchyms ließ sich weder nuklearmedizinisch noch h…