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Irisnaht bei Kataraktoperationen*

B. von Barsewisch, L. Neubauer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1980 · Heft 07 · S. 12-15

Dokument
953183
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
B. von Barsewisch, L. Neubauer
Ausgabe
Heft 07 / 1980
Jahrgang 177
Seiten
12-15
Erschienen: 1980-07-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei nicht erweiterungsfähiger Pupille wird seit 1969 routinemäßig eine Iridotomie mit Irisnaht, eventuell mit Sphinkterotomien kombiniert angewendet. Beschreibung der Technik. Bericht über Spätergebnisse an 3 bis 4 Jahre zurückliegenden Operationen: Die Irisnaht hielt in jedem Fall, verursachte keine Komplikationen. Die durch die Naht adaptierten Wundränder der Iris waren durch Gewebebrücken verbunden. Während die korneoskleral liegenden Nylonfäden starke Zerfallserscheinungen aufwiesen, waren die Irisnähte von pigmentiertem Gewebe bedeckt, sonst aber intakt.

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde