Irisnaht bei Kataraktoperationen*
B. von Barsewisch, L. Neubauer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1980 · Heft 07 · S. 12-15
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei nicht erweiterungsfähiger Pupille wird seit 1969 routinemäßig eine Iridotomie mit Irisnaht, eventuell mit Sphinkterotomien kombiniert angewendet. Beschreibung der Technik. Bericht über Spätergebnisse an 3 bis 4 Jahre zurückliegenden Operationen: Die Irisnaht hielt in jedem Fall, verursachte keine Komplikationen. Die durch die Naht adaptierten Wundränder der Iris waren durch Gewebebrücken verbunden. Während die korneoskleral liegenden Nylonfäden starke Zerfallserscheinungen aufwiesen, waren die Irisnähte von pigmentiertem Gewebe bedeckt, sonst aber intakt.