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Subkutane Applikation von Heparin mit einem Injektor*1

J. Harenberg, D. Arleth, K. Köppern, K. Matthes, R. Zimmermann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1982 · Heft 13 · S. 497-500

Dokument
953255
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. Harenberg, D. Arleth, K. Köppern, K. Matthes, R. Zimmermann
Ausgabe
Heft 13 / 1982
Jahrgang 107
Seiten
497-500
Erschienen: 1982-04-02 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Heparin wurde mit einem Injektor und einer Nadel-Einmalspritze bei zehn Probanden im »Cross-over«-Verfahren subkutan appliziert und der Effekt auf die Thrombinzeit, aktivierte partielle Thromboplastinzeit, Prothrombinzeit und die Faktor-Xa-Aktivität bestimmt. Dabei ergab sich eine vollständige Resorption von Heparin nach der Verabreichung mit dem Injektor. Zeitlicher und technischer Aufwand sind beträchtlich vermindert. Die Verwendung eines Injektors zur subkutanen Applikation niedriger Heparin-Dosen kann daher als rationelle und sichere, alternative Verabreichungsform zur Thromboembolieprophylax…

Schlagworte

Aktivierte partielle Thromboplastinzeit DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift