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Klinische Bedeutung nicht-invasiv registrierter ventrikulärer Spätpotentiale*

G. Breithardt, M. Borggrefe, J. Schwarzmaier, U. Karbenn, H. L. Yeh, L. Seipel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1982 · Heft 17 · S. 643-648

Dokument
953258
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. Breithardt, M. Borggrefe, J. Schwarzmaier, U. Karbenn, H. L. Yeh, L. Seipel
Ausgabe
Heft 17 / 1982
Jahrgang 107
Seiten
643-648
Erschienen: 1982-04-30 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Vorhandensein von Potentialen im terminalen Anteil des QRS-Komplexes oder dahinter (»Spätpotentiale«) wurde bei 355 Patienten mit Hilfe der Signalmittelungstechnik (»averaging«) und extrem hoher Verstärkung geprüft. Bei 22 Kontrollpersonen konnten keine Spätpotentiale entdeckt werden. Dagegen wiesen 34 von 117 Patienten (29 %) ohne bisher dokumentierte ventrikuläre Tachykardien oder Kammerflimmern Spätpotentiale auf (mittlere Dauer 30 ± 17,3 ms). In zehn Fällen waren diese Potentiale länger als 40 ms, bei den übrigen 24 Fällen gleich oder kürzer als 30 ms. Die Häufigkeit ventrikulärer Spätpot…

Schlagworte

Beobachtung Betrug DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift