Elektrokardiogramm und quantitative Laevokardiographie beim chronischen transmuralen Infarkt: Eine Korrelationsstudie
W. Koenig, J. Gehring, G. Kollmann, R. Beckmann, P. Mathes · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1982 · Heft 44 · S. 1661-1667
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zur Klärung des Zusammenhanges zwischen der elektrokardiographischen Diagnose und Lokalisation des chronischen Infarktes und dem angiographischen Befund wurden die Laevokardiogramme von 97 Patienten mit koronarer Herzerkrankung entsprechend der Methode nach Mathes quantitativ ausgewertet. Nach elektrokardiographischen Infarktkriterien wurden sechs Untergruppen gebildet: anteroseptal, anterior, anterolateral, inferior, inferolateral und posterolateral. 87 % der Patienten mit Infarktelektrokardiogramm wiesen Asynergien auf, 80 % ohne Infarktelektrokardiogramm hatten eine normale Ventrikelfunktion.…