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Kraniopharyngeom: Erfahrungen mit der Kombination von Operation und Bestrahlung sowie Probleme der hormonellen Substitution

R. Resch, H. Haas, S. Schwarz, U. Mayr, K. Twerdy, H. Hüttenberger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1981 · Heft 45 · S. 1502-1508

Dokument
953313
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Resch, H. Haas, S. Schwarz, U. Mayr, K. Twerdy, H. Hüttenberger
Ausgabe
Heft 45 / 1981
Jahrgang 106
Seiten
1502-1508
Erschienen: 1981-11-06 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Kraniopharyngeom, ein an sich gutartiger Tumor, bringt aufgrund seiner Lokalisation eine Reihe schwerwiegender Probleme mit sich. Der Tumor ist einer Operation schwer zugänglich, radikale Entfernung ist nur selten möglich. Tumorreste wachsen weiter und führen in der Folge zu erneuten Hirndrucksymptomen, weiteren Gesichtsfeldausfällen und hormonellen Störungen. Jedoch hat eine »konservative Operation« in Verbindung mit »radikaler Bestrahlung« gute Erfolge hinsichtlich Tumorregression und Überlebens mit guter Lebensqualität. Bei fünf von sechs Kindern haben wir eine Bestrahlung des Tumorrestes…

Schlagworte

Tumor DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift