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Dysphagie und obstruktive Schlafapnoe (OSA) – Was ist die pathophysiologische Brücke?

Ulrich Koehler, Mikail Aykut Degerli, Christian Viniol, Olaf Hildebrandt, Wulf Hildebrandt, Keywan Sohrabi, Janine Sambale, Heike Korbmacher-Steiner · Pneumologie · 2025 · Heft 09 · S. 632-636

Dokument
953433
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
Ulrich Koehler, Mikail Aykut Degerli, Christian Viniol, Olaf Hildebrandt, Wulf Hildebrandt, Keywan Sohrabi, Janine Sambale, Heike Korbmacher-Steiner
Ausgabe
Heft 09 / 2025
Jahrgang 79
Seiten
632-636
Erschienen: 2025-09-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

ZusammenfassungPatienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) und Schnarchen haben eine erhöhte Prävalenz an Schluckstörungen. Schlucken ist ein komplexer Vorgang, der einer exakten neuromuskulären Koordination bedarf. Sowohl bei der Atmung als auch beim Schluckvorgang wird der Pharynx gemeinsam genutzt. Der Schluckprozess kann in eine orale, pharyngeale und ösophageale Phase unterteilt werden. Mit dem Schluckreflex geht ein Anheben von Hyoid und Larynx einher, die Glottis verschließt den Eingang zum Larynx. Während der Schluckapnoe, die eine Atempause von 0,5–1,0 Sekunden umfasst, passiert der Bolus den pharyngea…

Schlagworte

obstruktive Schlafapnoe Schnarchen Schlucken Dysphagie Aspiration obstructive sleep apnea snoring swallowing dysphagia Atmung Schluckstörungen Pneumonie Pneumologie