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Erosive Ösophagitis: Zastaprazan ist Esomeprazol nicht unterlegen
Judith Lorenz · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2025 · Heft 09 · S. 896
Dokument
953459
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die leitliniengerechte Therapie der erosiven Ösophagitis auf der Grundlage einer gastroösophagealen Refluxkrankheit besteht in der Einnahme von Protonenpumpeninhibitoren (PPI). Der Kalium-kompetitive Säureblocker Zastaprazan hemmt die H+/K+-ATPase wirksam und bietet zahlreiche Vorteile gegenüber den konventionellen PPI. Nach vielversprechenden Phase-1- und Phase-2-Ergebnissen durchlief der Wirkstoff nun eine Phase-3-Prüfung.
Schlagworte
ATPase
Zeitschrift für Gastroenterologie