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Schlangenbissvergiftungen: Eine unterschätzte medizinische Herausforderung mit weitreichenden Folgen

Paul Rahden, Deborah Hosemann, Jörg Blessmann, Rica Artus, Benno Kreuels · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2025 · Heft 19 · S. 1170-1172

Dokument
953498
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Paul Rahden, Deborah Hosemann, Jörg Blessmann, Rica Artus, Benno Kreuels
Ausgabe
Heft 19 / 2025
Jahrgang 150
Seiten
1170-1172
Erschienen: 2025-09-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Schlangenbisse stellen eine erhebliche, oft unterschätzte Bedrohung dar, insbesondere in tropischen und subtropischen Regionen. Jedes Jahr werden weltweit schätzungsweise 5,4 Mio. Menschen von Schlangen gebissen, von denen etwa 2,7 Mio. Vergiftungen erleiden. Die Komplexität der Epidemiologie und der medizinischen Versorgung machen dieses Problem zu einer multidimensionalen Herausforderung und führten im Jahr 2017 zur Aufnahme von Schlangenbissvergiftungen auf die WHO-Liste der vernachlässigten Tropenkrankheiten.

Schlagworte

Schlangenbissvergiftungen Unterschätzte Herausforderung Schlangenbisse Stellen Erhebliche Bedrohung Insbesondere Tropischen Subtropischen Regionen Jedes DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift