CareLit Fachartikel
Meldeverpflichtung - Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und technische Möglich keiten der elektronischen Übermittlung
Keller-Stanislawski, B.; Heuß, N. · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2006 · Heft 11 · S. 470 bis 472
Dokument
95352
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ärzte und Apotheker haben eine berufsrechtliche Verpflichtung zur Meldung von Nebenwirkungen (synonym: unerwünschte Arzneimittelwirkung, UAW) an die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) in Berlin (http://www.akdae.de/05/index.html) oder die Arzneimittelkommission (AWIK) der deutschen Apotheker in Eschborn (http://www.abda.de/594.html). Daneben gibt es sowohl im Transfusionsgesetz (TFG) als auch im Infektionsschutzgesetz (IfSG) verankerte gesetzliche Meldeverpflichtungen.
Schlagworte
NEBENWIRKUNGEN
ARZNEIMITTEL
APOTHEKER
IMPFUNG
THERAPIE
RICHTLINIE
Arzneimittelkommission
Berlin
Ärzte
Krankenhauspharmazie
Stuttgart