CareLit Fachartikel

Meldeverpflichtung - Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und technische Möglich keiten der elektronischen Übermittlung

Keller-Stanislawski, B.; Heuß, N. · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2006 · Heft 11 · S. 470 bis 472

Dokument
95352
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
Keller-Stanislawski, B.; Heuß, N.
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Jahrgang 27
Seiten
470 bis 472
Erschienen: 2006-11-01 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Ärzte und Apotheker haben eine berufsrechtliche Verpflichtung zur Meldung von Nebenwirkungen (synonym: unerwünschte Arzneimittelwirkung, UAW) an die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) in Berlin (http://www.akdae.de/05/index.html) oder die Arzneimittelkommission (AWIK) der deutschen Apotheker in Eschborn (http://www.abda.de/594.html). Daneben gibt es sowohl im Transfusionsgesetz (TFG) als auch im Infektionsschutzgesetz (IfSG) verankerte gesetzliche Meldeverpflichtungen.

Schlagworte

NEBENWIRKUNGEN ARZNEIMITTEL APOTHEKER IMPFUNG THERAPIE RICHTLINIE Arzneimittelkommission Berlin Ärzte Krankenhauspharmazie Stuttgart