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Frühe Präeklampsie begünstigt Thromboembolien

Judith Lorenz · Frauenheilkunde up2date · 2025 · Heft 04 · S. 308

Dokument
953539
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Frauenheilkunde up2date
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 04 / 2025
Jahrgang 19
Seiten
308
Erschienen: 2025-09-01 00:00:00
ISSN
1439-3719

Zusammenfassung

Die Präeklampsie gilt als Risikofaktor für arterielle und venöse Thromboembolien: Ihr liegen eine Endotheldysfunktion und eine systemische Entzündungsreaktion zugrunde, sie geht mit einer Proteinurie einher und zieht nicht selten prolongierte Hospitalisationen und eine Sectioentbindung nach sich. Inwiefern beeinflusst eine Präeklampsie während der Frühgeburtsphase das während der Schwangerschaft ohnehin erhöhte Thromboembolierisiko?

Schlagworte

Präeklampsie Schwangerschaft Frauenheilkunde up2date