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Schlaganfall: Intravenöse Thrombolyse mit Tenecteplase vor Thrombektomie

Judith Lorenz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2025 · Heft 19 · S. 1125

Dokument
953624
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 19 / 2025
Jahrgang 150
Seiten
1125
Erschienen: 2025-09-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Beim ischämischen Schlaganfall stellt sich die Frage, ob eine intravenöse Thrombolyse vor der endovaskulären Thrombektomie die Chance auf eine Reperfusion verbessert und wie hoch dabei das Risiko für intrakranielle Blutungen ist. Ein chinesisches Forscherteam beschäftigte sich mit dieser Thematik: Es prüfte, ob die intravenöse Thrombolyse mit Tenecteplase Vorteile hinsichtlich der funktionellen Unabhängigkeit bietet.

Schlagworte

Intravenöse Thrombolyse Schlaganfall Tenecteplase Thrombektomie Ischämischen Stellt Frage Endovaskulären Chance Reperfusion Verbessert DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift