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Der vorzeitige Blasensprung als Risikofaktor in der Genese zerebraler Läsionen bei Frühgeborenen

E. Robel-Tillig, Chr. Vogtmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1999 · Heft 07 · S. 355-360

Dokument
954202
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E. Robel-Tillig, Chr. Vogtmann
Ausgabe
Heft 07 / 1999
Jahrgang 59
Seiten
355-360
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Der frühe vorzeitige Blasensprung ist ein geburtshilflicher Risikofaktor einer fetalen Bedrohung, besonders unter dem Aspekt der Infektionsgefahr. Assoziationen zwischen Chorioamnionitis und kindlicher Zerebralparese sind bekannt. Mit der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, inwieweit nach vorzeitigem Blasensprung die anhaltende Kopfkompression beim unreifen Frühgeborenen Störungen der zerebralen Perfusion und morphologische Läsionen hervorrufen kann. PATIENTEN UND METHODIK: Wir untersuchten 40 Frühgeborene (30,6 SSW), die nach länger als 24 h zurückliegendem Blasenspru…

Schlagworte

Chorioamnionitis Arbeit Infektion Geburt Geburtshilfe und Frauenheilkunde