Akute Gehörschäden und Tinnitus durch überlaute Unterhaltungsmusik
N.N. · Pädiatrische Praxis · 1999 · Heft 11 · S. 614-619
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Über Gehörschäden durch andauerndes oder wiederholtes Hören überlauter Musikdarbietungen von beruflich exponierten Personen und Musikkonsumenten ist wiederholt berichtet worden. Die Gefahr einer Gehörschädigung durch Musikeinwirkung besteht aber nicht erst nach langjähriger Exposition. Auch kurzdauernde sehr hohe Lärmpegel, z. B. auf Konzerten, können zu akuten Gehörschäden und zu Tinnitus führen. PATIENTEN: In den Jahren 1994 - 1997 erfolgte bei 24 Patienten aufgrund eines musikbedingten akustischen Traumas eine stationäre rheologische Infusionstherapie. Die vorliegende retrospektiv…