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Wie gelangte Hahnemann zu den hohen Potenzen? Ein Kapitel aus der Geschichte der Homöopathie

K.O. Sauerbeck · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1990 · Heft 06 · S. 223-232

Dokument
954251
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
K.O. Sauerbeck
Ausgabe
Heft 06 / 1990
Jahrgang 235
Seiten
223-232
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Am Institut für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart, das bis vor kurzem unter der Leitung von Professor Werner Kümmel stand, soll in Kürze Band DF5 von Hahnemanns Krankenjournalen vom Verf. im Original und in deutscher Übersetzung herausgegeben werden. Hahnemanns Rezepte in diesem Band lassen erkennen, daß dieser in seiner Pariser Zeit in großem Maßstab mit Schwefel experimentierte. Dieser sollte vor allem den Körper anreizen und die Wirkung der nachfolgenden Arzneien erhöhen. Wahrscheinlich suchte Hahnemann damals eine medikamentöse Therapie für Epilepsie. Hahnemann füh…

Schlagworte

Dynamisierung Placebo Schwefel Hochpotenzen Dynamism sulphur high potencies Allgemeine Homöopathische Zeitung