Die zweite Verschreibung
Georg v. Keller · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 1985 · Heft 02 · S. 47-57
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hahnemann gibt in den 162-184 sehr klare Richtlinien für die Weiterführung der Kur, wenn infolge unvollkommener Arzneiwahl Symptome des Arzneimittels sich mit dem Rest der ursprünglichen Krankheitsymptome vermischen: Man bringt diesen Rest mit den neu entstandenen in Verbindung, stellt so ein neues Krankheitsbild auf und wählt ein diesem entsprechendes Mittel aus. So erleichtert die unvollkommene Wahl die Auffindung eines neuen, besser passenden Arzneimittels und dient der Heilung. - Wenn Kent an einzelnen Stellen die Behauptung aufstellt, daß das Auftreten neuer Symptome dem Patienten schädlich…