CareLit Fachartikel
Über Q-Potenzen
Georg v. Keller · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 1988 · Heft 06 · S. 227-238
Dokument
954306
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Auseinandersetzung zwischen den beiden Schulen innerhalb der Homöopathie, von denen die eine nur meßbare Substanzwirkungen anerkennen möchte, die andere abertiefe Potenzen rundweg ablehnt, scheint ihrem Ende entgegen zu gehen. Die Einsicht setzt sich durch, daß in der Homöopathie beide Aspekte der Wirklichkeit eine Rolle spielen. Dies versucht der Verfasser aufzuzeigen, indem er Hahnemanns Entwicklung der Q-Potenzen beschreibt.
Schlagworte
Q-Potenzen
dynamische Arzneiwirkung
künstliche Krankheiten
Verdünnungen und Potenzierungen
Q-potencies
dynamic action
artifical diseases
dilutions and potencies
Zeitschrift für Klassische Homöopathie