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Beitrag zur Entstehung des "Heringschen Gesetzes"

C. Lucae · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 1998 · Heft 02 · S. 52-61

Dokument
954346
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
C. Lucae
Ausgabe
Heft 02 / 1998
Jahrgang 42
Seiten
52-61
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das "Heringsche Gesetz" wird neben der Ähnlichkeitsregel hšufig als wichtiger Bestandteil der homöopathischen Theorie dargestellt. Bereits in den Schriften Hahnemanns finden sich entsprechende Ideen. Hering formulierte erstmals konkrete Regeln mit seinem "Gesetz der Reihenfolge". Durch Kent wurde der Begriff "Heringsches Gesetz" eingeführt und die Regel als allgemeingültiges Dogma dargestellt. Der Einfluß Swedenborgscher Philosophie auf Kent spielte dabei eine wesentliche Rolle.

Schlagworte

Hahnemann Heilungsverlauf Hering Gesetz der Reihenfolge Kent Swedenborg Heringsches Gesetz Heringsche Regel direction of cure law of order Hering's law Zeitschrift für Klassische Homöopathie