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Die Verwendung der C- und Q-Potenzen in Hahnemanns Pariser Zeit

G. Oomen · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 1999 · Heft 03 · S. 87-98

Dokument
954350
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
G. Oomen
Ausgabe
Heft 03 / 1999
Jahrgang 43
Seiten
87-98
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Q-Potenzen gelten als wichtigste Neuerung der 6. Auflage des Organon, dessen Bearbeitung im Februar 1842 abgeschlossen war. Es wird gezeigt, daß Hahnemann bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht allzu viele Erfahrungen hiermit gesammelt hatte. Erst ab Mšrz 1842 werden sie - hšufig im Wechsel mit C-Potenzen - vermehrt eingesetzt.

Schlagworte

6. Auflage des Organon noch relativ geringe Erfahrungen Hahnemanns mit Q-Potenzen Q- und C-Potenzen im Wechsel 6. edition of the Organon Hahnemann's still relatively limited experience with Q-potencies alternation of Q- and C-potencies Zeitschrift für Klassische Homöopathie