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Die EEG-Langzeitableitung in der Epilepsiediagnostik*

St. Zschocke, T. Alexopoulos · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1984 · Heft 12 · S. 438-450

Dokument
954403
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
St. Zschocke, T. Alexopoulos
Ausgabe
Heft 12 / 1984
Jahrgang 52
Seiten
438-450
Erschienen: 1984-12-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 149 Patienten wurden mit einem tragbaren 4-Kanal-Mi- niaturrekordersystem EEG-Langzeituntersuchungen durchgeführt. Die Überwachungsdauer betrug in der Mehrzahl der Fälle 48 Stunden. Im Vergleich mit voraufgegangenen EEG-Routine-Kontrollen führt die Langzeitableitung mit dem erstmaligen Nachweis epileptischer Potentiale in einem Drittel der Fälle zu einem Zuwachs positiver Befunde, sofern die Anamnese den Verdacht auf epileptische Anfälle hinreichend begründet. Der Informationsgewinn gründet sich vor allem auf den Nachweis einer spezifischen Erregbarkeitssteigerung oder epileptischer Anfälle i…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie