CareLit Fachartikel

Trends in der medikamentösen Therapie bei Zwangsstörungen

M. Osterheider · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1995 · Heft S 1 · S. S23-S27

Dokument
954408
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
M. Osterheider
Ausgabe
Heft S 1 / 1995
Jahrgang 63
Seiten
S23-S27
Erschienen: 1995-06-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der medikamentösen Behandlung von Zwangsstörungen haben sich aufgrund der breiten klinischen Erfahrung und der mittlerweile guten Dokumentation insbesondere Substanzen wie selektive Serotoninwiederaufhahmehemmer (SSRI) (z. B. Fluoxetin) bis 60 mg/die ebenso wie das trizyklische Antidepressivum Clomipramin in einer Dosierung von 200 mg/die bewährt. Bei Non-Response nach 10-12 Wochen einer adäquaten Vorbehandlung ist ein Wechsel auf ein alternatives serotonerges Antidepressivum indiziert. Bei persistierender Non-Response ist eine sog. Augmentationsbehandlung anzuschließen. Das Prinzip der Augmen…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie