Der Einfluß des „aliasing“-Effektes und des „Filters“ auf die quantitative Bestimmung der mittleren Flußgeschwindigkeit und des Flußvolumens pro Zeiteinheit bei der gepulsten Ultr…
H.-P. Graf, W. Klosa, C. S. Kurz, H. Schillinger · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1985 · Heft 04 · S. 237-244
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei der gepulsten Ultraschall-Doppler-Methode werden Signale der Blutflußgeschwindigkeit direkt registriert. Die sich hieraus ergebenden Konsequenzen für die Fouriertransformation werden hergeleitet und speziell das Problem “aliasing” für die quantitative Bestimmung des Flußvolumens pro Zeiteinheit erörtert. Der Einfluß der “Filterstufen” auf die quantitative Bestimmung des Flußvolumens pro Zeiteinheit wird anhand von In-vitro-Messungen im Vergleich der Geräte von Kranzbühler (pulsed doppler combination 8105, linear 8130) und Toshiba (pulsed doppler combination SAL 50) aufgezeigt.