Drei Jahre Erfahrung mit dem konzentrierten autogenen Fibrinkleber in der plastischen HNO-Chirurgie*
G. Wolf, H. Wolfgruber · Pädiatrische Praxis · 1985 · Heft 02 · S. 89-92
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Verwendung von Fibrinkleber bei freien Transplantaten und Lappenplastiken führt durch einen festeren Kontakt zwischen Wundbett und Transplantat sowie durch raschere Revaskularisation des Transplantates zu verbesserten postoperativen Resultaten. An der Univ.-HNO-Klinik Graz wurde ein Fibrinkleber entwickelt, dessen Fibrinogen nicht wie bei den handelsüblichen Fibrinklebern von kontrollierten Spendern, sondern vom Patienten selbst gewonnen wird. Bei der Verwendung dieses autogenen Fibrinklebers vermeidet man jegliche Gefahr der Übertragung von Infektionskrankheiten, und es gibt keine Immunreakt…