CareLit Fachartikel
Intrakranielle und kollare Ausschaltung des Karotis-Kreislaufs als Voraussetzung für die Operabilität ausgedehntester Halstumoren
J. Matzker, J. Menzel · Pädiatrische Praxis · 1985 · Heft 03 · S. 139-141
Dokument
954473
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Große maligne Halstumoren mit Einwachsen in die Wand der Arteria carotis communis und/oder interna gelten in den meisten Fällen als inoperabel, wenn nicht inkurabel. Die Zusammenarbeit zwischen Neurochirurg und Halschirurg ermöglicht es, durch Ausschaltung des Karotisstromes auch außergewöhnlich ausgebreitete Geschwülste radikal auszuräumen und damit den sonst verlorenen Patienten eine Überlebenschance zu geben.
Schlagworte
Pädiatrische Praxis