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Melanommetastasen im Halsbereich bei unbekanntem Primärtumor

H.-J. Schultz-Coulon, H. H. Peter · Pädiatrische Praxis · 1984 · Heft 01 · S. 17-20

Dokument
954485
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H.-J. Schultz-Coulon, H. H. Peter
Ausgabe
Heft 01 / 1984
Jahrgang 63
Seiten
17-20
Erschienen: 1984-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 4-8% aller Melanom-Patienten tritt als erste Krankheitsmanifestation eine Lymphknotenmetastase auf, ohne dass ein Primärtumor nachzuweisen ist. Dieser kann bereits Jahre zuvor chirurgisch entfernt worden sein, mag sich an diagnostisch unzugänglichem Ort befinden, oder kann sich - wie für das Melanom besonders charakteristisch - durch immunologische Abwehrmechanismen spontan zurückgebildet haben. Solche spontanen Regressionsvorgänge, die sich z.B. durch das Auftreten eines Halonaevus oder einer symmetrischen Vitiligo zu erkennen geben, lassen nicht auf Besserung der Prognose schließen. Dennoch…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis